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Am Giesbach Nordschwarzwald war der Bau eines kleinen
Ausleitungskraftwerks geplant. Die Ausleitungsstelle liegt oberhalb
eines natürlichen Wasserfalls, wo sich ein natürliches Becken
befindet.
Da der Abfluss in der Ausleitungsstrecke der natürlichen
Abflussganglinie des Gewässer folgen sollte, an der Ausleitungsstelle
selbst keine Elektrizität vorhanden war und die Wasserfassung außerdem
schwer zugänglich ist, wurde ein hydraulisches Bauwerk geplant, welche
die Aufteilung des Zuflusses ohne bewegliche Teile entsprechend der
behördlichen Vorschriften sicherstellen konnte. Die Wahl fiel auf eine
Kombination zwischen einem Venturigerinne und einem als Streichwehr
angeordneten Plattenwehr.
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